Der anspruchsvolle Endgame von Exile 2 von Exile 2 hat unter den Spielern eine Debatte ausgelöst und eine Reaktion von Entwicklern veranlasst. Die Co-Regisseure Mark Roberts und Jonathan Rogers verteidigten die Schwierigkeit in einem kürzlich durchgeführten Interview und betonten die Bedeutung sinnvoller Folgen für den Tod. Rogers erklärte, dass häufige Todesfälle darauf hinweisen, dass ein Spieler noch nicht bereit ist, Fortschritte zu machen, was darauf hindeutet, dass die Schwierigkeitsklasse die strategische Aufbauoptimierung und ein sorgfältiges Gameplay fördern soll.
Das Spiel, das im Dezember 2024 im frühen Zugriff veröffentlicht wurde, verfügt über ein überarbeitetes Skill -System und 100 herausfordernde Endgame -Karten, die nach Abschluss der Hauptgeschichte zugänglich sind. Während die Entwickler das Feedback der Gemeinschaft zu der anspruchsvollen Natur des Endspiels, insbesondere der Auswirkungen des Todes auf die Erfahrungspunkte und die Geschwindigkeit der Begegnungen anerkennen, behaupten sie, dass das aktuelle Design für die Gesamterfahrung von entscheidender Bedeutung ist. Änderungen werden berücksichtigt, aber die Kernherausforderung soll bleiben.
Das Endgame entfaltet sich im komplizierten Atlas der Welten und erfordert die Spieler, zunehmend schwierige Karten und Bosse zu erobern. Dieses System, das nach Abschluss der Hauptkampagne für grausame Schwierigkeiten freigeschaltet wurde, ist für selbst erfahrene Spieler eine erhebliche Hürde vorhanden, die optimierte Builds und strategische Planung fordert. Während Guides und Tipps vorhanden sind, um den Spielern zu helfen, dieses komplexe System zu steuern, bleibt die hohe Schwierigkeit ein Streitpunkt. Der jüngste Patch 0.1.0 befasste sich mit mehreren Fehler und Abstürzen, wodurch das Gesamt -Gameplay verbessert wurde, und Patch 0.1.1 soll die Erfahrung weiter verfeinern. Die Entwickler überprüfen aktiv das Design des Endspiels und wollen ein Gleichgewicht zwischen Herausforderung und Zugänglichkeit stecken.